Ganzheitlich
Körper, Geist, Umwelt und Beziehung werden in ihrem Zusammenspiel betrachtet.
Philosophie
Mauri versteht Entwicklung nicht als Selbstoptimierung. Sie beginnt mit genauer Wahrnehmung und wird zur Fähigkeit, das eigene Leben bewusst und verantwortlich mitzugestalten.
Atmung, Aufmerksamkeit, Bewegung, Ernährung, Bestimmung, Sinneswahrnehmung und Weiterentwicklung wirken nicht getrennt voneinander. Sie bilden ein lebendiges Ganzes. Wird ein Bereich bewusster, verändert sich häufig auch der Blick auf die anderen.
Darum arbeiten die Mauri-Projekte in sehr unterschiedlichen Feldern und folgen dennoch derselben Grundidee: Entwicklung entsteht durch Verbindung. Wissen verbindet sich mit Erfahrung, Wahrnehmung mit Handlung und persönliche Freiheit mit Verantwortung.
Erkennen, was im Körper, in der Situation und im Gegenüber tatsächlich geschieht.
Zusammenhänge erfassen und aus einzelnen Informationen eine klare Orientierung gewinnen.
Aus einer Erkenntnis Schritt für Schritt eine verlässliche Fähigkeit machen.
Die eigene Wirkung kennen und Möglichkeiten mit Sorgfalt einsetzen.
Sieben Perspektiven
Diese Begriffe stammen aus dem bisherigen Selbstverständnis von Mauri. In V3 werden sie nicht als starre Kategorien, sondern als zusammenhängende Entwicklungsfelder gelesen.
Gemeinsamer Maßstab
Die Themen dürfen verschieden sein. Entscheidend ist, wie sie Menschen begegnen und welche Wirkung sie ermöglichen.
Körper, Geist, Umwelt und Beziehung werden in ihrem Zusammenspiel betrachtet.
Erkenntnisse sollen nachvollziehbar, erlebbar und im Alltag anwendbar werden.
Entwicklung achtet Grenzen, fördert Selbstständigkeit und dient einem größeren Zusammenhang.